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Mittwoch, 14. Februar 2007Sparda-Banken lehnen Arbeitslose abKommentare
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Stimmt genau, ich wohne in Münster und habe auch die Erfahrung gemacht, dass die Sparda Bank erst einmal den Dispo zurückzieht, wenn keine Gehaltszahlung mehr auf das Konto eingeht. Ein gut gedecktes Sparkonto hilft da auch nicht weiter. Diesbezglich kann ich auch nur einen Bankwechsel empfehlen.
dann einfach zur sparkasse wechseln die ist verpflichtet einen aufzunehmen..
hihi habe auch mal in münster gewohnt die stadt der fahrradfahrer Auch die Sparda-Bank Berlin entzieht einem Arbeitslosen (AlG I), selbst nach 20 jahren Kunden-Dasein (und Mitgliedschaft in der Genossenschaftsbank mit mehreren Genossenschaftsanteilen) sofort mit Beginn der ersten AlG I-Zahlung den Dispo-Kredit. Das sofortige Verweigern des Dispo-Kredits ist auch nicht durch das Angebot des Anlegens höherer Beträge (die Sparda-Bank Berlin möge die Höhe angeben) als Festgeld zu verhindern. Die Bank betont stur, dies sei ja kein Gehaltseingang. Wie kann man so borniert sein, damit zukünftiig alle Geldanlagen grundsätzlich zu verlieren, weil der Kunde während seiner vielleicht sogar nur kurzfristigen Arbeitslosigkeit von dieser Bank derart verärgert wird. Ich sollte wahrscheinlich auch mal über einen Bankwechsel nachdenken
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