Aufhören - das wünschte man sich in der fußballerischen Betonzeit, als unter Erich Ribbeck die deutsche Nationalmannschaft eine wahre Dürrephase durchlitt. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei, seitdem "die Mannschaft" eine solche technische Virtuosität auf das gepflegte Grün zaubert, dass man geneigt ist, die Trikots mit dem deutschen Adler für Fälschungen zu halten.
Nein, dass etwas aufhören möge, wünschen sich viele in den Medien an anderer Stelle: "Aufhören" betitelt der Spiegel heute seine aktuelle Ausgabe, auf der Kanzlerin und Vizekanzler zu sehen sind. Die Wirtschaftswoche titelt "Angela Merkel - war's das?".  Nur der Focus, der sich irgendwie auch als politisches Magazin versteht, rückt einen anderen wichtigen Aspekt unserer Gegenwart ins Blickfeld: "Hilfe für den Rücken" ist den Münchnern eindeutig wichtiger. Vielleicht aber doch eine Metapher für mehr "Rückgrat" (spina dorsalis) in der Politik? Damit hätten wir den Beweis, dass man in München auch durchaus feinsinnig sein kann. (mp)Â
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Mo, 06.09.2010 12:57
Mann Leute, lest doch mal genau! Da steht doch, dass der Blog kein Diskussionsbeitrag zu den Thesen von Sarrazin i [...]
Mo, 06.09.2010 12:53
Guten Tag, Meine bekannten und ich haben die gleiche Meinung wie Herr Sarrazin dieser Mann hat recht, nur unse [...]
Do, 02.09.2010 09:01
Die Antwort auf diese Fragen gibt Ayaan Hirsi Ali in ihrem neuen Buch "Nomad – From Islam to America". Da es noch [...]