Die Gebühreneinzugszentrale, kurz GEZ, ist uns zwar nicht lieb, aber zumindest teuer: 3,87 Euro zahlt jeder Gemeldete für die Arbeit der 1.125 Kölner Gebühreneintreiber, damit die öffentlich-rechtlichen Anstalten auch über die Mittel verfügen, um entgegen ihrem Sendungsauftrag sich weiterhin im Internet ausbreiten zu können. Rund 7,26 Milliarden Euro leitet die GEZ an die Öffentlich-Rechtlichen, damit diese sich den Großjournalisten Günter Jauch für knapp 4.500 Euro pro Minute leisten können. Und uns dennoch weiterhin in der an sich werbefreien Zeit mit "Diese Sendung wird präsentiert von..." nerven können.
Die Zahlen hat übrigens das Medienmagazin "Journalist" zusammengetragen. (mp)Â
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Mo, 06.09.2010 12:57
Mann Leute, lest doch mal genau! Da steht doch, dass der Blog kein Diskussionsbeitrag zu den Thesen von Sarrazin i [...]
Mo, 06.09.2010 12:53
Guten Tag, Meine bekannten und ich haben die gleiche Meinung wie Herr Sarrazin dieser Mann hat recht, nur unse [...]
Do, 02.09.2010 09:01
Die Antwort auf diese Fragen gibt Ayaan Hirsi Ali in ihrem neuen Buch "Nomad – From Islam to America". Da es noch [...]