Kategorien |
Mittwoch, 8. September 2010Wellness beim Banker
Wofür brauchen wir eigentlich eine Bank? Jetzt könnte man langweilig antworten, um Geld anzulegen, ein Girokonto zu führen oder einen Kredit aufzunehmen. Die Konditionen müssen dabei natürlich stimmen. Allerdings scheint das in unserer heutigen wellnessgeprägten Zeit – die zudem am liebsten in mediterranem Umfeld genossen wird – nicht genug zu sein. Deshalb rückt die ING-Diba bei ihrem neuen Werbeauftritt (wer hat da nicht schon den Claim „Dibadibadu“ im Ohr?) die Emotion mehr ins Zentrum.
Bislang stellte die Marketingabteilung in der Werbung mit Basketballstar Dirk Nowitzki vor allem dem Leistungsgedanken in den Vordergrund. Das soll auch weiter so bleiben. "Wir wissen aber auch, dass für viele Menschen unsere guten Zinsen und Konditionen allein nicht ausreichen, um sie von der ING-Diba zu überzeugen. Deshalb betonen wir jetzt zusätzlich zum Leistungsaspekt das gute Gefühl der ING-Diba Kunden, eine kluge Bankentscheidung getroffen zu haben", sagt Marketingleiterin Birgit Spors. Fast schon schade, dass Europas größte Direktbank keine Filialen betreibt, in denen man dann seine Bankgeschäfte in einem Whirlpool sitzend, einen Aperol Spritz trinkend, umgeben von Olivenbäumen im Austausch mit Gleichgesinnten erledigen könnte. (sf) Freitag, 27. August 2010Chance verpasst am GeldautomatNun diskutieren sie wieder heftig - die beiden Lager: Die Anhänger der Sparkassen und Volksbanken einerseits, die Anhänger der Privatbanken und Internetbanken andererseits. Aufhänger sind die Geldautomatengebühren für Fremdkunden. Manche Institute versuchen entweder mit horrenden Gebühren oder gar mit Sperrung der Automaten "Fremdkunden" abzuwimmeln. Komisch, versuchen doch gerade diese Banken normalerweise möglichst viel "Laufkundschaft" in ihre zahlreichen Filialen zu locken, entweder durch den altehrwürdigen Weltspartag oder, indem sie ihre Immobilien um die Filiale herum nur an publikumsträchtige Geschäfte vermieten, um deren Kunden für ihre Volksbank oder Sparkasse zu gewinnen. Oder auch durch das Herausstellen der "Beratungskompetenz". Mit den Geldautomaten locken Sparkassen und Volk- und Raiffeisenbanken sogar Nichtkunden in ihre Filialen. Beste Gelegenheit, müsste man denken, aus Nichtkunden Kunden zu machen. Stattdessen unternehmen die regionalen Platzhirsche möglichst viel, damit die Fremdkunden nicht wiederkommen - entweder durch, siehe oben, die Abschottung der Automaten für bestimmte Kreditkarten oder durch horrende Geldautomatengebühren für Nutzer fremder Girokarten. Logisch ist das nicht. (mp) Dienstag, 18. Mai 2010Kein Konto, keine Chance
Rund eine halbe Million Deutsche leben ohne Bankkonto, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Das klingt vielleicht zunächst weniger erschreckend als so manche andere Zahl, wie beispielsweise die 2,4 Millionen Kinder in Deutschland, die laut Bundesfamilienministerium armutsgefährdet sind, oder die acht Millionen Deutschen, die nicht richtig lesen und schreiben können.
Ein Konto ist ja nichts essentielles. Oder doch? Auf der Abwärtsspirale nimmt man ohne Konto rasch an Fahrt auf: Denn welcher Arbeitgeber stellt schon jemanden ein, der bar bezahlt werden muss? Welcher Vermieter akzeptiert Mieter ohne Konto? Zudem ist das Leben ohne Bankkonto teuer: Jede Überweisung, die bei der Bank bar eingezahlt wird, kostet. Selbst die Bundesagentur für Arbeit behält Geld für die Barauszahlung ein. Eigentlich sollte es dieses Problem längst nicht mehr geben. Denn seit 1995 haben sich Banken und Sparkassen verpflichtet, ein Konto auf Guthabenbasis anzubieten. Doch nicht immer geht dies problemlos. Der Gesetzgeber hofft durch das ab Juli vorgeschriebene Pfändungsschutzkonto (P-Konto) Abhilfe zu schaffen, auf dem rund 1.000 Euro vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt sind. Bislang kündigten Banken häufig „leere“ Konten. Besteht aber gar kein Konto mehr, hilft das neue Modell auch nichts. Ob wohl die Saalesparkasse noch kurz vor knapp ein paar Kunden, die möglicherweise ihr Konto in ein P-Konto umwandeln würden, loswerden oder an ihnen besser verdienen möchte? Jedenfalls kündigt sie für ihr Girokonto eine Gebührenerhöhung von 2,50 Euro auf zwölf Euro pro Monat an. Das berichtet das Institut für Finanzdienstleistungen e.V. (IFF). Wer das fast fünfmal so hohe Entgelt ablehnt, dem wird das Konto gekündigt. Die meisten kostenlosen Girokonten in Deutschland sind an einen bestimmten Gehaltseingang gebunden und/oder werden per Online-Banking geführt – schlechte Bedingungen für die Ärmsten der Gesellschaft. Traurig, dass es kein Recht auf ein Konto gibt. Aufwand und Kosten für ein Guthabenkonto ohne Schnickschnack, das jedes Geldhaus gegen geringe oder keine Gebühren im Angebot haben müsste, dürften für Banken vergleichsweise gering sein („Peanuts“). Die Betroffenen sind ohne Konto jedoch von der Teilnahme am normalen Wirtschaftsleben abgeschlossen. (sf) Montag, 3. Mai 2010Türkische Bank im Einsatz für die deutsche Sprache
Als Journalistin, die sich der Pflege der deutschen Sprache verpflichtet fühlt, kann einem bei mancher Marketing-Wortkreation und –Schreibweise schon mal ein eiskalter Schauer über den Rücken laufen.
Das wohl schönste Beispiel: Der Rucksack, der von einem Hersteller als „Body Bag“ beworben wurde, um ihm wohl ein frischeres Anmuten zu verpassen. Unglücklicherweise bedeutet der Begriff im englischen Sprachgebrauch jedoch „Leichensack“. An manch dämliches Denglisch hat man sich längst gewöhnt. Schließlich lebt die deutsche Sprache, verändert sich und auch in vergangener Zeit haben Sprachkritiker beispielsweise Entlehnungen aus dem Französischen bemängelt. Wer möchte aber heute noch zu einem köstlichen Baguette Stangenbrot sagen oder sein Auto in einem Autohäuschen statt in der Garage parken? Dennoch: Gerade die Namen, die so manche Bank ihren Konten verpasst, sorgen in unserer Redaktion regelmäßig für Kopfschütteln und für eine echte Herausforderung, sie in eine der deutschen Rechtschreibung verpflichtete Schreibweise zu überführen. Die Konten sind „super“ (Santander Direkt-Bank: „Tagesgeld SuperKonto“), bieten vorgeblich Top- oder noch mehr Zinsen (NIBC-Direct: Tagesgeld Mehr.Zins.Konto). Bei der indischen ICICI-Bank fragt man sich, ob das „Hi“ beim „HiZins Tagesgeld“ als Begrüßungsformel herhalten oder auf einen mehr oder minder hohen Zins deuten soll. Einen erfrischenden Schritt ist nun die türkische Ziraat-Bank gegangen: Aus ihrem „Ziraat@ctiveBanking (Tagesgeld)“ wurde das „Kombikonto“, aus dem „ZiraatFestgeld“ einfach „Festgeld“ und der „ZiraatWunschkredit“ zum „Ratenkredit“. Das könnte sich beispielsweise 1822 direkt, eine Tochter der Frankfurter Sparkasse, mit ihrem „Tagesgeld 1822direkt-ZinsCash“ zum Vorbild nehmen... (sf) Mittwoch, 17. März 2010Kreditkarten-StripteaseZweifelsfrei: Was manche Leute als Vergnügen empfinden, ist reine Ansichtssache - beispielsweise kopfüber an einem Gummiband von einer Brücke hüpfen. Eine neue Dimension ist aber mit der amerikanischen Internet-Community Blippy erreicht, die ihren Nutzern allen Ernstes als Vergnügen preist, ihre Kreditkarten-Transaktionen ins Netz zu stellen und dort diskutieren zu lassen. George Orwell lässt grüßen. Und das Ganze geschieht auch noch freiwillig. So funktioniert die neueste Spielwiese des Web 2.0: Man meldet sich mit Kreditkarten- und Zugangsdaten zu verschiedenen Einkaufsportalen – beispielsweise für Amazon oder iTunes – an und schon erscheint nach dem nächsten Einkauf – Neusprech: Shopping -, was alles an Nützlichem und Überflüssigem den Besitzer gewechselt hat. Andere Blippy-Mitglieder können dann ob des neuesten Schnäppchens beglückwünschen oder auch das arme Opfer einer immens hohen Telefonrechnung bemitleiden. In gewissem Rahmen ist dieser Dienst auch bereits in Deutschland nutzbar. Einerseits klingeln noch die Diskussionen über die Vorratsdatenspeicherung in den Ohren nach, Angst vor Daten-Diebstahl, Betrug beim Onlinebanking - und andererseits diese Art von Web-Exhibitionismus? Vorschlag: Statt persönliche Finanz-Informationen mit der Webgemeinde zu teilen, könnte man doch auch ein wenig von den Finanzen für einen guten Zweck abgeben. Geld statt Infos teilen - das geht bei vielen gemeinnützigen Organisationen ganz einfach und mit geschützten Daten übers Internet. (sf) Mittwoch, 10. Februar 2010Alles Gute zum Valentinstag!Hoppla, er steht schon direkt vor der Tür und Sie haben sich noch keine Gedanken gemacht über den Valentinstag? Blumen, Pralinen, ein Gutschein für ein Candle-Light-Dinner, ein gemeinsamer Thermenbesuch, ein schönes Foto – oder wie wäre es mit einem Kinoabend? Der Ideen für Geschenke zum Valentinstag gibt es viele. Etwas ganz Besonderes hat sich jetzt aber die Comdirect – die Quickborner Direktbank-Tochter der Commerzbank – ausgedacht. In unserer Redaktion landete heute eine Pressemitteilung des Geldhauses mit einem „Finanztipp für Verliebte“: Vom aktuellen Aufhänger Valentinstag wird darin argumentativ nicht ganz überzeugend der Bogen geschlagen zur Anregung für Verliebte, doch ein kostenloses Comdirect-Gemeinschaftskonto zu eröffnen. Wem das ein wenig unromantisch erscheint, der kann im Anschluss bei einem netten Abendessen gemeinsam unseren aktuellen Artikel „Schulden - Wann Ehepartner füreinander haften“ lesen. Egal ob verheiratet oder nicht, wenn beide – wenn auch noch so verliebte – Partner unterschreiben, haften sie auch im Falle einer etwaigen Überziehung des Kontos. Dafür können dann so sinnvolle Anschaffungen wie Schuhe, Leichtmetallfelgen, LED-Leuchten fürs Auto oder eine etwas teurer ausgefallene Gurkenmaske - neusprech: Wellness-Beauty-Behandlung - verantwortlich sein. Aber bis man das herausgefunden hat - dann doch lieber: Gehen Sie nicht über Los (also die Bank), gehen Sie direkt in den Blumenladen... Zumindest an diesem Tag. (sf) Freitag, 8. Januar 2010Sparkassen sagen SorryDas Geldkarten-Desaster dauert an, zumindest im Ausland. Die Sparkassen sind jetzt als erste aus der Deckung gekommen und wollen ihren Kunden die Gebühren ersetzen, die für die Bargeldbeschaffung mit alternativen Zahlungsmitteln entstanden sind, kündigte Heinrich Haasis jetzt an. Er ist der ansonsten streitbare Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. „Dies tut uns leid und wir entschuldigen uns dafür“, so Haasis wörtlich. Auch wenn Banken im Rahmen der vertraglichen Beziehungen zu ihren Kunden für etwaige von ihnen zu verantwortende Schäden ohnehin einzustehen haben, ist das doch mal eine – wenn auch späte – Klarstellung in neuer Tonart. Bleibt nur die Frage, was die Sparkassen hätten sparen können, wenn sie nicht die Kreditkarten einiger Direktbanken, die ja offenbar keine Chip-Probleme haben, teilweise von ihren Geldautomaten in Deutschland ausgeschlossen hätten? Nicht ohne Augenzwinkern meldet die ING-Diba ausgerechnet heute, dass es mit den von ihr ausgegebenen 800.000 Maestro-Karten sowie den 900.000 Kreditkarten keinerlei Jahr-2010-Probleme gebe. (mp) Freitag, 25. September 2009Der HVB ist nicht jeder willkommen
Mit der Namenswahl „Willkommenskonto“ ist der Hypovereinsbank (HVB) ein Produkt mit Wohlfühleffekt gelungen. Denn wer ist nicht gerne willkommen? Doch irgendwann ist zu viel bankseitige Wärme offenbar nicht gewünscht, wie ein HVB-Kunde jetzt feststellen musste. Er hatte - aus Gründen, die hier nichts zur Sache tun – vier Willkommenskonten, die sich wie von Geisterhand im Laufe der Zeit in Geschäftskonten wandelten. Ein Kontenmodell bei dem ein beträchtliches Guthaben - 10.000 Euro - nötig ist, um in den Genuss der Gebührenfreiheit zu kommen.
Dumm nur, dass dies ohne Information des Bankkunden geschah, der in dieser Frage von der HVB quasi entmündigt wurde. Als der verwunderte Kunde sich bei seiner Filiale meldete und nachfragte, wurden immerhin zwei der Konten wieder umgestellt - allerdings auf das Modell Girokonto-Plus, das immerhin mindestens 1.500 Euro Durchschnittsguthaben erfordert, sonst fallen auch hier monatliche Grundgebühren in Höhe von fünf Euro an. Auch das kommt aber bisherigen Willkommenskunden sicher nicht sehr willkommen. (mp) Dienstag, 17. März 2009Zweistellige ProzentsätzeQuartalsweise bei Rechnungsabschluss verraten die Banken und Sparkassen ja verschämt, was sie so für den "Dispo" berechnen - zumeist sind das satt zweistellige Prozentsätze. Diese Zinssätze liegen mitunter um zehn und mehr Prozent über den aktuellen Leitzinsen der Europäischen Zentralbank. Das hat Sie doch bestimmt auch schon gewundert, oder? Haben Sie Ihren Bankberater dazu mal befragt? (mp) Freitag, 3. Oktober 2008Raiffeisenbank mit staatlichem VertriebEinen besonderen Vertriebskanal hat sich die Raiffeisenbank Lech-Ammersee erschlossen. Sie lässt Sparkonto-Gutscheine an staatlichen Schulen durch die (beamteten) Lehrer an die "Eltern der ABC-Schützen" verteilen. Nicht unbedingt eine originäre Aufgabe des Lehrerstandes... (mp)   Montag, 8. September 2008Volkswagenbank ist lernfähig
"Kostenlos Bargeld im Euro-Land" - wirbt neuerdings die Volkswagen Bank direct in großflächigen Anzeigen für ihr Girokonto in der Zeitung Die Welt. Der Ort dieser Anzeige dürfte mit Bedacht gewählt sein, denn die Welt ist offenbar für das Geldhaus kleiner geworden.
Wurde lange mit "weltweit kostenlosem" Bargeld geworben, obwohl außerhalb des Euro-Raums ein Auslandseinsatzentgelt für Bargeldauszahlungen erhoben wurde, hat nun also die Wahrheit Einzug in die VW-Bank-Werbung gehalten. Ob auf juristischen Druck hin oder aus besserer Erkenntnis, das allerdings wird das Geheimnis der Autobank bleiben. (mp) Mittwoch, 3. September 2008Betrug im Internet
Dramatische Schlagzeilen zieren heute die Zeitungen: "Rekord bei Betrug im Internet". 2007 habe es 4.100 Betrugsfälle im Internetbankgeschäft gegeben. Schlimm genug, aber was nutzt diese Zahl ohne Einordnung?
Fast doppelt so hoch war die Zahl der Fälle bei dem eher seltenen Delikt der Geld-und Wertpapierfälschung (7.873 im Jahr 2006) und beim Anlagebetrug sind sogar rund 876.000 Fälle bundesweit erfasst. Das zeigt doch eher, dass Internetbanking ziemlich sicher ist. (mp) Dienstag, 2. September 2008VR-Bank pfiffiger als SparkasseNimmt man Geldautomaten als Maßstab, dann haben die VR-Banken (früher sagte man Volks- und Raiffeisenbanken) ihre Geldautomaten mit einer schönen Option ausgestattet: Dort kann man, im Gegensatz zu Sparkassen-Automaten, die Zahl der auszugebenden Geldscheine selbst bestimmen - als mündiger Geldautomaten-Nutzer sozusagen. (mp) Montag, 1. September 2008Allianz und der Wertverlust
Die Commerzbank hat wegen des Dresdner-Bank-Deals derzeit wenig Freude an der Börse, dafür hat die Allianz eine Sorge weniger und absehbar knapp 10 Milliarden Euro mehr in der Bilanz.Â
Ob das aber die Allianz-Versicherten wirklich erfreuen kann? Denn 2001 hat der Münchner Versicherer noch rund 24 Milliarden Euro für die "Beraterbank" hingeblättert. Jedes Jahr verlor das Geldhaus demnach zwei Milliarden Euro an Wert. (mp) Donnerstag, 28. August 2008Leidende Sparkassen
Weil immer mehr Menschen mit ihren Kreditkarten (ausgegeben von anderen Banken) aus den Sparkassen-Geldautomaten Bares holen, leiden die lokalen Platzhirsche. "Es darf nicht sein, dass wir die teure Infrastruktur unterhalten und Wettbewerber sie ohne adäquate Vergütung nutzen", klagt ein Sparkassenverbandspräsident heute in der FAZ. Â
Die Rechnung hat er vermutlich ohne das gerade für Sparkassen sehr einträgliche Interbankenentgelt gemacht ... (mp)
(Seite 1 von 2, insgesamt 24 Einträge)
» nächste Seite
|
SucheBlog abonnieren |
Neueste Kommentare
Do, 09.09.2010 08:55
Ironischerweise frage ich mich, inwiefern die "Postbank" z.B. die emotionale Komponente im Rahmen ihrer Kundenakqu [...]
Mo, 06.09.2010 12:57
Mann Leute, lest doch mal genau! Da steht doch, dass der Blog kein Diskussionsbeitrag zu den Thesen von Sarrazin i [...]
Mo, 06.09.2010 12:53
Guten Tag, Meine bekannten und ich haben die gleiche Meinung wie Herr Sarrazin dieser Mann hat recht, nur unse [...]