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Mittwoch, 24. Februar 2010T-Mobile ratlosDer schlichte Versuch, einen klaren und verständlichen Mobilfunktarif bei T-Mobile zu finden, hat sich auch für das T-Mobile-Call-Center als zu hohe Hürde erwiesen. Nach gemeisamem Durchforsten der T-Mobile-Internetseite, wo mitunter 50 mehr- und engzeilige Fußnoten - hier ist Intransparenz Programm - auf den arglosen potenziellen Kunden lauern, verwies die durchaus freundliche Ansprechpartnerin an einen Fachberater. Sie wirkte nach Besuch der eigenen Homepage gleichermaßen ratlos wie der Tarifsuchende. Der eher schneidige Fachberater, der immerhin zurückgerufen hat, stellte mir die Zusendung von Unterlagen in Aussicht. Dem stimmte ich zu - in der Hoffnung, Licht ins Tarifdickicht bringen zu können. Als allerdings 40 Seiten lose Blätter sowie eine 60-seitige Broschüre (mit dem beschönigenden Titel "Ihr T-Mobile Wunschtarif") per Post bei mir anlandeten, war die Entscheidung klar - trotz einer gewissen Übung mit dicken Akten und Kleingedrucktem: Diesen intransparenten Tarif-Irrsinn mache ich nicht (mehr) mit. Abschied nach 13 Jahren. (mp)  Samstag, 9. Januar 2010Handytarife auswählen - nur mit StudienabschlussWer einen Telefontarif ohne journalistische Unterstützung auswählen will, braucht Zeit, Nerven, Geduld und gute Augen. Noch besser wäre ein Universitätsabschluss – denn ohne Fußnoten geht es anscheinend nicht. Wer bei T-Mobile die Übersicht versprechende Seite Tarifübersicht anklickt, findet beim Herunterscrollen 50 – in Worten fünfzig - Fußnoten zu den Tarifen. Zur besseren Lesbarkeit sind die Fußnoten in kleinster Schrift in hellgrau auf hell-hell-grau geschrieben. Da wird der Begriff Transparenz offenbar vollkommen neu definiert. Was, fragt man sich, ist neben der absurden Anzahl von Anmerkungen so furchtbar, dass man Detailangaben auf diese Weise verstecken muss? Ein kleiner Tipp für Leidensgenossen: Anstatt die Lupe verzweifelt vor den Bildschirm zu halten, reicht das Drücken der Tastenkombination „strg" und „+" – und schon werden die kleinen Fiesitäten des Kleingedruckten lesbar. (Mit „strg" und „-" verkleinern sie die Seite wieder). E-Plus hingegen will seine Kunden gar nicht erst mit so lästigen Details wie Mindestvertragslaufzeiten oder dem Ausschluss von Internet-Telefonie langweilen. E-Plus-Kunden müssen sich die Fußnotenerläuterungen erst einblenden lassen, um sie zu sehen: in Minischrift versteht sich, aber immerhin schwarz auf weiß. O2 macht es ähnlich, nur heißen die Fußnoten hier „Rechtliche Hinweise" und sind klein, grau und klar: schwer lesbar. Auch Vodafone spart nicht mit Fußnoten – aber immerhin – Lockangebote wie die Superflat Internet Allnet für 84,95 Euro sind mit einem Sternchen versehen – und der nach den ersten drei Monaten anfallende Preis von 104,95 Euro steht unmittelbar unter dem Aktionspreis. Das ist doch eine geradezu entwaffnende Offenheit. Bei den meisten Anbietern muss man erst eine Seite runterscrollen, um eine solche Information zu bekommen. Schade nur, dass der Rest der Fußnoten zum Zeitpunkt der Recherche nicht mit den Erklärungen übereinstimmte. Wer beispielsweise die Taktung 60/1 erläutert haben will, erfährt stattdessen etwas über die Vorteile für Freiberufler. Freitag, 5. Dezember 2008Congstar gibt sich verwirrt
Dass bei der Telekom und T-Mobile Dauerverwirrung herrscht, was den Datenschutz angeht, wurde hier bereits beleuchtet. Jetzt scheint auch die Discounter-Tochter von T-Mobile, Congstar verwirrt zu sein. Die Congstar verwirrende Frage: Ist das Guthaben von Prepaid-Kunden unbegrenzt gültig, ja oder nein?
Ein Leser schrieb uns, dass er nach zwölf Monaten ohne Aufladung nur noch erreichbar war, drei Monate später drohe die Abschaltung des Anschlusses. Danach werde das Restguthaben dann erstattet. Auf Anfrage von biallo.de bei der Pressestelle hieß es, das Guthaben sei sehr wohl unbegrenzt gültig, allerdings behalte es sich Congstar vor, inaktive Sim-Karten zu kündigen. Der Kunde kann dann gegen eine Kündigung Einspruch erheben, Aha, man muss die Karte also nicht aufladen, wohl aber benutzen. Was sagt die Kundenbetreuung dazu? „Bei jeder Aufladung Ihrer Prepaidkarte verlängert sich die Gültigkeit um 15 Monate. Nehmen Sie keine Aufladung vor, werden Sie nach 12 Monaten per SMS darüber informiert, dass Sie nur noch zu erreichen sind. Laden Sie dann Ihre Karte nicht auf, wird sie nach weiteren 3 Monaten komplett abgeschaltet. Eventuelles Restguthaben darf laut aktueller Telekommunikationsverordnung nicht verfallen und würde von uns auf Ihr Konto ausgezahlt“, schrieb die Kundenbetreuung an den Biallo-Leser. Diese Information der Kundenbetreuung ist falsch, hieß es auf Anfrage bei der Pressestelle. Man habe bereits nachgesteuert. Diese Vorgehensweise habe es bei Congstar so nie gegeben. Grund für die Kommunikationspanne: Congstar sei erst seit einem Jahr auf dem Markt und habe deshalb vorher noch keine Kündigungen ausgesprochen. Aha, so ist das also. (cb) Mittwoch, 8. Oktober 2008T-Mobile: Ihre Daten sind bei uns sicherKundenbetreuer von T-Mobile haben kein leichtes Leben, wenn ich sie anrufe. Denn meistens bin ich genervt. Warum? Weil ich, seit ich vor fast zwei Jahren einen T-Mobile-Vertrag abgeschlossen habe, immer wieder von Kundenbetreuern angerufen worden bin, die angeblich mein Telefonierverhalten analysiert haben: „Sie sollten über eine Wochenend-Flatrate nachdenken" Schön war auch der Versuch, mir die angeblich echte Flatrate Max M anzudrehen, die allerdings nur für Anrufe ins Festnetz- und T-Mobile-Netz gilt, wie ich den Kunden-„Berater" aufklären konnte. Jedes Mal wies ich meine Gesprächspartner darauf hin, dass ich nie zugestimmt habe, angerufen zu werden, und sie solche Gespräche in Zukunft unterlassen sollen. Das könnten sie leider nicht, da sie nicht direkt von T-Mobile aus anrufen würden. Ich sprach deshalb direkt mit der T-Mobile-Kundenbetreuung, damit sie diesen Verkaufs-Irrsinn stoppen. Versprochen, doch die Anrufe gingen weiter. So rief kurz darauf erneut ein Callcenter an, um zu fragen, wie zufrieden ich denn mit der Kundenbetreuung sei. Irgendwann klagte ich mein Leid einem T-Mobile-Pressesprecher, den ich auch fragte, warum ich eigentlich keine Benachrichtigungs-SMS über die Roaming-Preise bekomme, wenn ich ins Ausland fahre – denn diese Nachrichten sind von der EU-Kommission vorgeschrieben. Der sehr engagierte Herr recherchierte das für mich - mit einem irritierenden Ergebnis: „Sie haben bei Vertragsabschluss angegeben, dass Sie nicht von T-Mobile kontaktiert werden wollen, also bekommen Sie auch die Nachrichten nicht." Fazit: Nützliche Informationen werden ferngehalten, nervige Anrufe nicht. Nachdem sich jetzt endlich das Ende meiner Vertragslaufzeit nähert – auf die mich wiederholt freundliche T-Mobile-Beraterinnen (mit unterdrückter Rufnummer telefonierend) hingewiesen haben, habe ich endlich meinen Vertrag gekündigt. Per Fax und Einschreiben, sicher ist sicher. Um ganz und völlig sicher zu gehen, habe ich auch bei der Kundenbetreuung angerufen – zu der man übrigens durchgestellt wird, wenn man das Wort „Kundenberater" der automatischen Ansage entgegenbrüllt. Ja, meine Kündigung sei eingegangen. Ob es denn keine Möglichkeit gebe, mich zu halten. „Das einzige, was ich von Ihnen will ist, nie wieder angerufen zu werden." O-Ton-Kundenbetreuer: „Ich notiere jetzt in Ihren Daten, dass Sie nicht angerufen werden wollen." Ich schob noch den Hinweis nach, dass T-Mobile-Daten vielleicht gehackt worden seien, so oft wie ich mit Anrufen belästigt würde. „Unsere Daten sind sicher", sagte der arme Ahnungslose. „Aber dass die Kundenrückgewinnungshotline Sie anruft, kann ich leider nicht verhindern." Einen Tag später titelten die Zeitungen: 17 Millionen T-Mobile-Daten gestohlen. (cb) Montag, 22. September 2008Einfach ist gar nicht mehr einfachNatürlich wird in der Werbung zumeist nicht die Wahrheit gesagt. Deshalb ist man um so erfreuter über Ausnahmen - besonders, wenn sie so eingängig formuliert sind wie: „Weil einfach einfach einfach ist“. Mit diesem Spruch wirbt Mobilfunk-Anbieter Simyo und wollte sich abgrenzen von dem Wust aus Ausnahmen, Rabatten, zusätzlichen Kosten, Haken und Ösen und oft sehr komplizierter Tarife der anderen Mobilfunker. Einfach kompliziert, jetzt gilt eher: "Weil einfach einfach einfach war"... (sf) Donnerstag, 28. August 2008Flotte Bundesnetzagentur
Genau acht Tage nach der Presseanfrage an die staatliche Bundesnetzagentur (mit dem Wort "Agentur" polieren sich staatliche Stellen gerne auf modern und dienstleistungsorientiert) hat deren freundlicher Sprecher zurückgerufen: Die Anfrage sei nun mal etwas kompliziert gewesen.Â
Montag, 18. August 2008Telekom: Immer mehr kabeln sich abDer Sinkflug für die Telekom - T-Home - geht weiter, zumindest nach einer Berechnung der Bank Sal. Oppenheim: In fünf Jahren werde es nur noch in jedem zweiten der 42 Millionen deutschen Haushalte einen Festnetzanschluss geben, meldet das Wirtschaftsblatt Capital. Von jetzt 31 Millionen Festnetzanschlüssen würden 2013 demnach nur noch 21 Millionen übrig sein. Klar, dass man bei Obermanns Telekom da auch weniger Callcenter und bald auch weniger Techniker benötigt. (mp) Mittwoch, 4. Juni 2008Telekom - ein erfahrener Dienstleister
Früher waren bei öffentlichen Auftragsvergaben Ausschreibungen nötig. Heute geht das durch praktischen Nachweis. Als Dienstleister für Innenminister Schäubles Schnüffelgesetz - alles zur allgegenwärtigen Terrorabwehr - ist die Telekom vorgesehen. Da kommen Sachnähe und jahrelange Erfahrung zusammen. (mp)
Mittwoch, 26. März 2008Telekom (III) - des Rätsels LösungAm Ende zählt, was hinten rauskommt, war der Leitsatz eines Bundeskanzlers. Das gilt auch hier: Die Störung, die Thema der Telekom-Blogs I und II war, wurde tatsächlich im ersten Anlauf behoben. Und, wie die Telekom meint, innerhalb der selbst gesetzten Frist von 24 Stunden. Diese bemerkenswerte Rechnung geht so: Störungsmeldung am 22. März um 14.29 Uhr. Störungsbeseitigung "binnen 24 Stunden" am 25. März um 13.06 Uhr. Sie staunen? "Jeder Tag", siehe Blog von gestern, ist nach Telekom-Definition offenbar nur "jeder Werktag". Folgt man dieser Argumentation, dann schrumpfen die tatsächlichen rund 71 Stunden zwischen Störungsmeldung und Entstörung auf schöngerechnete 23 Stunden. Bloß: Von dieser Einschränkung ist nirgends auf der Telekom-Website die Rede. Im Gegenteil "Entstörung rund um die Uhr - jeden Tag" heißt es vollmundig beim "Vor-Ort-Service-8h-Entstörzeit". Vielleicht gibt es ja solche speziellen Kalender im T-Punkt? (mp) Dienstag, 25. März 2008Frohe Ostern mit der Telekom (II)
... "am Wochenende keine Störungsbeseitigung"?
Bei T-Home, wie die Telekom ja partiell nun heißt, fand ich im Internet allerdings den Hinweis, dass Störungsbeseitigungen auch am Wochenende "jeden Tag" und sogar "rund um die Uhr" erfolgten, im Rahmen des "Vor-Ort-Service8h". Was die darauf hingewiesene Mitarbeiterin - diesmal bin ich im Call-Center in Stuttgart gelandet - vehement bestritt. "Sie können sich ja an Herrn Obermann wenden", war der schnippische Kommentar auf meinen Hinweis, dass die Angaben auf der Website doch von ihren telefonischen Auskünften deutlich abwichen. Ob ich eine der typischen Telekom-Fußnoten übersehen habe? (mp) Dienstag, 25. März 2008Frohe Ostern mit der Telekom (I)
Pünktlich am Ostersamstag ist die heimische Telefonanlage ausgefallen. Ich habe die Störung über die Telekom-"Servicenummer" gemeldet. Man landete - als Anrufer aus Oberbayern - in einem Call-Center in Rostock. Dort wurde ich beschieden, dass eine Störungsbeseitigung frühestens ab Dienstag erfolgen könne - Wochenend- und Feiertagsdienste seien bei der Telekom nicht vorgesehen. Die Ausläufer des früheren Behördendaseins?
Meine Nachfrage, ob sich dies mit den Erfahrungswerten decke, dass es am Wochenende und an Feiertagen üblicherweise zu keinen Störungen komme, wurde mit dem Hinweis begegnet, dass die Servicetechniker eben auch Wochenende hätten. Aha. Die "Ticketnummer" (damit ist die Auftragsnummer gemeint) wurde per SMS aufs Handy gesandt. Nun begann das Warten. (mp) Dienstag, 11. März 2008Schreckenswort "Kabel"
In Blindtests schnitten die Bündelprodukte von Kabelnetzbetreibern, die Fernsehen plus Telefon plus Internet vereinen, am besten ab. Erfuhren die Kunden jedoch, welcher Anbieter dahinter steht, nahmen sie Abstand von dem Produkt, das sie zuvor als bestes eingestuft hatten. So schlecht ist das „Kompetenzimage“ der Kabelnetzbetreiber.
Die ersten Anbieter haben daraus die Konsequenz gezogen und vermeiden bei der Darstellung ihres Angebots das Wort „Kabel“. Donnerstag, 13. Dezember 2007Kabel Deutschland: Das war wohl nix
Gestern um 8 Uhr war Installationstermin für meinen Paketanschluss (Telefon plus Internet) von Kabel Deutschland (siehe Beitrag vom 28. November). Als um 8.20 Uhr noch niemand da war, rief ich beim Dienstleister an, der den Anschluss im Auftrag von Kabel Deutschland installieren soll. Auf meine Frage, wo der Techniker bleibe, bekam ich zur Antwort:
„Ist denn der Herr X noch nicht da?“ „Nein, sonst würde ich ja nicht anrufen.“ „Ich nehme Kontakt mit ihm auf. Wahrscheinlich steht er im Stau.“ Diese Auskunft zeigt, dass der nicht zum ersten Mal im Stau steht. Die Firma nimmt solche Verspätungen, die dem Kunden Zeit stehlen, wohl einfach so hin. Fünf Minuten später meldet sich der Techniker, der von sich aus nicht auf die Idee gekommen ist, mir zu sagen, warum er sich verspätet. Er stehe ihm Stau und werde erst in 20 bis 30 Minuten da sein. Der Mann ist auf dem Mittleren Ring in einem Stau, der für München so gewöhnlich ist wie Sand in der Sahara. Er hätte früher losfahren oder eine andere Strecke wählen können, dann wäre er rechtzeitig bei mir gewesen. 9.02 Uhr: Es klingelt. Mit 62 Minuten Verspätung ist der Techniker da. Ein junger, bleicher Bursche mit Metallbrille und Pferdeschwanz. Er macht Messungen und kommt zu dem Ergebnis, dass wegen der Haustechnik der bestellte Internet/Telefon Anschluss nicht möglich ist. Das möchte ich von ihm schriftlich bestätigt haben. Er weigert sich und versucht per Handy seinen Chef zu erreichen. Der ist nicht da. Er ruft bei einem anderen Entscheidungsbefugten an - wieder vergeblich. Glück für mich: In seiner Rat- und Hilflosigkeit erlaubt der junge Mann mir nun, den Auftrag mit der Stornierungsnotiz zu kopieren. Ich habe das Gefühl, dass mir diese Kopie noch viel Ärger ersparen könnte. Sowohl die Abfrage auf der Internetseite als auch eine telefonische Nachfrage bei Kabel Deutschland hatten vor meiner Bestellung ergeben, dass ein Anschluss bei mir möglich ist. Mit nur einem Anruf bei der Hausverwaltung hätte Kabel Deutschland das vorher definitiv klären können. Kosten: ein paar Cent. So war ein teurer Techniker eineinhalb Stunden sinnlos damit befasst.Herr Obermann, übernehmen Sie ... Donnerstag, 6. Dezember 2007CO2 essen Verstand auf
Die CO2-Hysterie wird immer lächerlicher. Mit „Talkgreen“ gibt es jetzt den „ersten CO2-neutralen Mobilfunkanbieter“, so die Selbstanpreisung. Als nächstes kommt wohl CO2-neutrales Viagra. Und danach der CO2-neutrale Mensch.
Wie wohltuend dagegen die Stimme der Vernunft in Gestalt des Präsidenten der Tschechischen Republik, Václav Klaus. In einem Interview mit der Schweizer „Weltwoche“ sagte er: „Die Leute sollten sich weniger vor den Auswirkungen des Klimawandels fürchten als vor den irrationalen Maßnahmen, die verschiedene heutige Politiker vorschlagen.“ Die Namen "Merkel" und "Gabriel" hat er nicht genannt. Mittwoch, 28. November 2007Langweilig: Kabel Deutschland
Ich habe kürzlich das „Paket Comfort“ bei Kabel Deutschland bestellt - schnelles Internet plus eine Telefon-Festnetzpauschale für 29,90 im Monat. Ich dachte, dass das mindestens drei Blog-Beiträge abwirft, weil irgendetwas nicht funktioniert oder der Service schlecht ist. Bisher war das ein Irrtum, weil alles klappt.
So wurde mir das bestätigt, was ich bestellt habe – nicht mehr und nicht weniger. Das sollte zwar selbstverständlich sein, aber jeder Telekom-Erfahrene weiß, dass dem nicht so ist. Ich habe von der Telekom mehrere Schreiben erhalten, in denen ich zu meinem DSL-6000-Anschluss beglückwünscht wurde, den ich nie bestellt hatte. Versteht sich von selbst, dass der dann auch auf der Monatsrechnung stand – vier Monate, zig Anrufe, Faxe und E-Mails hat’s gebraucht, bis er da wieder weg war. Ein Termin für die Installation ist mit Kabel Deutschland vereinbart. Bin gespannt, wie’s weitergeht und werde Sie auf dem Laufenden halten.
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Do, 09.09.2010 08:55
Ironischerweise frage ich mich, inwiefern die "Postbank" z.B. die emotionale Komponente im Rahmen ihrer Kundenakqu [...]
Mo, 06.09.2010 12:57
Mann Leute, lest doch mal genau! Da steht doch, dass der Blog kein Diskussionsbeitrag zu den Thesen von Sarrazin i [...]
Mo, 06.09.2010 12:53
Guten Tag, Meine bekannten und ich haben die gleiche Meinung wie Herr Sarrazin dieser Mann hat recht, nur unse [...]