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Mittwoch, 1. September 2010Fünf Fragen zu Sarrazin
Auch am Tag drei des bundesweiten Sarrazin-Fiebers enthalten wir uns eines Diskussionsbeitrages. Denn eigentlich ist schon alles gesagt – nur noch nicht von allen...
Deshalb droht wohl auch ein weiterer TV-Auftritt von Thilo Sarrazin in der heutigen Sendung „Hart aber fair“. Angesichts dessen stellen wir uns indes einige Fragen:
Mittwoch, 18. August 2010Street-View gibt es schonTohuwabohu um Google-Streetview. Dabei gibt es den virtuellen Straßenbummel in Deutschland längst. Die Kölner Firma Sightwalk hat inzwischen sieben deutsche Großstädte aufgenommen. Deren Fotografen sind im Unterschied zu Googles Streetview sogar zu Fuß durch Fußgängerzonen marschiert. Auch hier sind Gesichter und Kfz-Kennzeichen unkenntlich gemacht. Groß aufgeregt hat das bislang niemanden. Erst jetzt geht’s dort richtig los mit den Einsprüchen. Und, wie man hört, steht Microsoft mit seinem Streetside bereits in den Startlöchern. Gerade wir Deutschen nutzen die moderne Landkarte Google-Maps, und damit auch Streetview, außerordentlich oft, im Gegensatz zu unseren Nachbarländern. Mit dem Datenschutz und dem Schutz der Privatsphäre nehmen wir es aber auch ganz besonders ernst, im Gegensatz zu unseren Nachbarländern. Wer da keinen Widerspruch wittert. (msch) Dienstag, 10. August 2010Spitzengehälter aus GEZ-Gebühren
Was bisher streng gehütet war, sind die Top-Gehälter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Immerhin ist jetzt der WDR so ehrlich und veröffentlicht erstmals die „Gagen“ seines Führungspersonals. Wie in der Financial Times Deutschland zu lesen ist, erhielt Intendantin Monika Piel im vergangenen Jahr 308.000 Euro erfolgsunabhängiges Gehalt. Einmalzahlungen wegen ihres Dienstjubiläums oder Sachbezüge für den Dienstwagen kommen noch dazu. Damit verdient die sie mehr als der Bundespräsident. Christian Wulff muss mit einem jährlichen Grundgehalt von 199.000 Euro auskommen. Jetzt sind wir gespannt, was die Kollegen vom NDR, SWR oder ZDF so verdienen. (msch)
Dienstag, 27. Juli 2010Wie entgehe ich der Datenraupe Facebook?
Ich facebooke, also bin ich. Mehr als eine halbe Milliarde Mitglieder hat das soziale Netzwerk inzwischen, sechs Jahre nach der Gründung. Fehlen noch rund 6,5 Milliarden Menschen rund um den Globus, aber Facebook ist auf einem guten Weg.
Schließlich bekommen schon Säuglinge ihr eigenes Profil von den netzaffinen Eltern angelegt, wehren können sich die Kleinen dagegen nicht. Künftige Klatschreporter werden es einfach haben, wenn sie die Kinderfotos frischgebackener Sternchen künftig bei Facebook nachschlagen können. Aussagen wie "Meine Nase war schon immer so gerade" sind dann einfach nachzuprüfen. Aber nicht nur Kleinkinder werden von der Datenraupe Facebook einverleibt, auch erklärte Facebook-Gegner sind nicht sicher. Die einzige Möglichkeit: Konsequent den Kontakt zu allen Facebook-Nutzern abbrechen. Denn anderenfalls könnten diese sich versucht sehen, Fotos hochzuladen und den erklärten Facebook-Abstinenten auf dem Bild zu markieren. Das Perfide: Er merkt es nicht einmal. Denn dafür müsste er ja Mitglied sein. Noch schlimmer sind Facebook-Nutzer-Freunde, die gleichzeitig ein Smartphone haben. Diese könnten in die Versuchung geraten, das sogenannte Facebook-App zu nutzen. In diesem Fall sind Sie verraten und verkauft. In den AGB heißt es: Wenn du diese Funktion aktivierst, werden alle Kontakte von deinem Handy (Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) an Facebook gesendet und unterliegen dann den Datenschutzrichtlinien von Facebook. (…). Bitte stelle sicher, dass deine Freunde mit deiner Nutzung ihrer Daten einverstanden sind. Sind die Daten einmal im Netz, sind sie nicht mehr einfach zu entfernen. Damit sie gelöscht werden, muss man eine E-Mail schreiben oder das Kontaktformular nutzen. Klar oder? Zum Hochladen reicht eine kurze Synchronisation per Handy, zum Löschen muss man eine E-Mail aufsetzen. Dem Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar ist das zu bunt. Er hat ein Bußgeldverfahren gegen Facebook eingeleitet. Ob das was bringt? Wäre jedenfalls einfacher, als allen Facebook-Anhängern den Rücken zu kehren. Übrigens: Niemand zwingt einen, bei Facebook seinen wahren Namen anzugeben. Doch die Pseudonym-Outing-App kommt bestimmt. (cb) Dienstag, 20. Juli 2010Krake GEZDie Gebühreneinzugszentrale, kurz GEZ, ist uns zwar nicht lieb, aber zumindest teuer: 3,87 Euro zahlt jeder Gemeldete für die Arbeit der 1.125 Kölner Gebühreneintreiber, damit die öffentlich-rechtlichen Anstalten auch über die Mittel verfügen, um entgegen ihrem Sendungsauftrag sich weiterhin im Internet ausbreiten zu können. Rund 7,26 Milliarden Euro leitet die GEZ an die Öffentlich-Rechtlichen, damit diese sich den Großjournalisten Günter Jauch für knapp 4.500 Euro pro Minute leisten können. Und uns dennoch weiterhin in der an sich werbefreien Zeit mit "Diese Sendung wird präsentiert von..." nerven können. Die Zahlen hat übrigens das Medienmagazin "Journalist" zusammengetragen. (mp) Montag, 14. Juni 2010Aufhören!Aufhören - das wünschte man sich in der fußballerischen Betonzeit, als unter Erich Ribbeck die deutsche Nationalmannschaft eine wahre Dürrephase durchlitt. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei, seitdem "die Mannschaft" eine solche technische Virtuosität auf das gepflegte Grün zaubert, dass man geneigt ist, die Trikots mit dem deutschen Adler für Fälschungen zu halten. Nein, dass etwas aufhören möge, wünschen sich viele in den Medien an anderer Stelle: "Aufhören" betitelt der Spiegel heute seine aktuelle Ausgabe, auf der Kanzlerin und Vizekanzler zu sehen sind. Die Wirtschaftswoche titelt "Angela Merkel - war's das?". Nur der Focus, der sich irgendwie auch als politisches Magazin versteht, rückt einen anderen wichtigen Aspekt unserer Gegenwart ins Blickfeld: "Hilfe für den Rücken" ist den Münchnern eindeutig wichtiger. Vielleicht aber doch eine Metapher für mehr "Rückgrat" (spina dorsalis) in der Politik? Damit hätten wir den Beweis, dass man in München auch durchaus feinsinnig sein kann. (mp) Donnerstag, 10. Juni 2010In der EndlosschleifeDa denkt man, es ist vorbei, da fängt es wieder von vorne an. So wie in der Endlosschleife ergeht es einem derzeit, wenn man nach Berlin blickt. Jedem pompös angekündigten Neuanfang der laut CSU-FDP-Einschätzung "Wildsau-Gurkentruppen"-Koalition folgt binnen weniger Tage der Rückfall. Diesmal traf es den ewigen Weinbauminister Rainer Brüderle, dessen "Nein" zur Opel-Subvention prompt von der Kanzlerin kassiert wurde. Das ist schon bitter: Da sagt einmal ein FDP-Minister etwas Richtiges - und dann ist es doch falsch. Schade nur, dass sich dieses Trauerspiel an der Spitze unseres Staates abspielt und nicht in irgendeiner Klitsche, die dann wegen Mißwirtschaft einfach Insolvenz anmeldet und von der Bildfläche verschwindet. Ich glaube, den wenigsten ist wirklich das Ausmaß des Schadens bewußt, den die Politik (und letztlich dieser Staat) in den vergangenen Wochen mit Bundespräsidenten-Rücktritt und anschließender Kandidaten-Geschacher, mit den zutiefst ungerechten Sparplänen, den koalitionsinternen Beschimpfungen, den ewigen Neuanfängen einer plan- und ziellosen Bundesregierung erlitten hat. Wir halten uns hier normalerweise mit politischen Statements zurück. Aber ein Wunsch wird von Tag zu Tag stärker: Dass diese Endlosschliefe bald doch ein Ende haben möge. (mp) Dienstag, 1. Juni 2010Wo lagert der Bürgerliche?Im Zusammenhang mit der Amtsflucht des "Herrn Bundespräsidenten", wie es der Herr Vizekanzler immer so musterschülerhaft formuliert, ist plötzlich die Bundesversammlung wieder in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Und prompt hat sich auch der bislang insofern unverdächtige Spiegel der doch recht dumpfen "Lagertheorie" angeschlossen und die Bundesversammlung in Lager getrennt, nämlich das "linke Lager" und das "bürgerliche Lager". Da kann man als Staatsbürger nur auf die Anmerkung von Burkhard Hirsch, dem letzten aktiven intellektuellen Liberalen, verweisen, der laut Spiegel im Januar 2008 sagte: “Die Konservativen können nicht für sich beanspruchen, festzulegen, wer Bürger dieses Landes ist. Da stehen mir die Haare zu Berge, das ist vergorener Quatsch aus dem 19. Jahrhundert”. Denn, eines sollte man sich angesichts solcher semantischer Ausgrenzungsversuche klar machen: In der Demokratie sind wir doch alle Bürger. (mp) Donnerstag, 14. Januar 2010Gleich, gleicher, VergleichGerade auf dem Marktsegment der Internet-"Vergleichsportale" leben wir in der Zeit der Selbstbeweihräucherung. So lässt der eine Anbieter sich von ein paar FH-Studenten eine recht überschaubare Powerpoint-Präsentation zimmern - und publiziert dies vollmundig als Studie, aus der er natürlich als Sieger hervorgeht. Diese Woche nun belobigt sich eine andere Internetseite als diejenige mit dem "umfassendsten Geldanlage-Vergleich" - nur am Rande angemerkt: ein juristisch gefährlicher Superlativ. Schaut man sich den Internetauftritt dieses Anbieters an, dann findet man dort Meldungen - wohlgemerkt am 13. Januar 2010 - mit so schönen Titeln wie: "Geld als Weihnachtsgeschenk", "Weihnachten 2009 - Spenden und Steuern sparen" oder gar; "Auch nach dem 30. November die Autoversicherung kündigen". Nun ja, wollen wir nicht schlussfolgern, dass die Daten des angeblich "umfassendsten Geldanlage-Vergleichs" das selbe Frische-Datum aufweisen wie das über sein Verfallsdatum weit hinausreichende Meldungsbeiwerk. Denn dann wäre der Vergleich unbesehen ein klarer Fall für die Rundablage. (mp) Mittwoch, 16. Dezember 2009Welchen Preis hat "Qualitätsjournalismus"?Seit gestern verlangt das „Hamburger Abendblatt“ für den Abruf der Lokal-Artikel auf abendblatt.de eine Monatsgebühr von 7,95 Euro im Monat. Als Begründung führt der Vize-Chefredakteur Matthias Iken an: „Qualitätsjournalismus ist per se nicht kostenlos, sondern kostenintensiv. Wer Qualitätsjournalismus zum Nulltarif will, will keinen Qualitätsjournalismus“. Die These des Hamburger Abendblatts lautet: Unsere Artikel kosten etwas, weil sie von guter Qualität sind. Doch das ist falsch. Auch Güter schlechter Qualität haben einen Preis. Zudem ist die Höhe des Preises einer Ware nicht an deren Güte gekoppelt. Wieviel etwas kosten darf, bestimmen einzig die potentiellen Käufer. Der Preis einer Ware ist das, was der Käufer bereit ist, dafür zu bezahlen. Jeder, der schon mal ein Auto verkauft hat, weiß das. Manchmal erzielen qualitativ höherwertige Waren zwar einen höheren Preis, doch das ist nicht notwendig so. Das zeigen jeden Tag die vielen Millionen Kaufakte, bei denen Menschen für Ramsch aller Art viel Geld auszugeben. Dienstag, 15. Dezember 2009Schwarz-Gelb: Lack schon ab?Sogar die sogenannten Top-Entscheider (wahrscheinlich eine ernstgemeinte Abgrenzung zu den immer häufiger anzutreffenden betrieblichen Halbleitern) sind von der neuen Bundesregierung enttäuscht. "550 Führungsspitzen", die vom Allensbacher Institut im Auftrag von Capital befragt wurden, zeichnen ein doch eher düsteres Bild von der einstigen Wunschkoalition: 49 Prozent von ihnen halten die angekündigten Steuersenkungen ("Wachstumsbeschleunigungsgesetz") für falsch. Die für 2011 vorgesehenen weiteren Entlastungen werden von 78 Prozent der Befragten für "unrealistisch" gehalten. In der Gesamtbeurteilung der neuen Merkel-Mannschaft zeigen sich sogar 63 Prozent der Wirtschaftsspitzen enttäuscht. Nur 48 Prozent glauben, dass Schwarz-Gelb das Land voranbringen werde. Dieser Wert liegt übrigens um vier Prozentpunkte unter dem damals für die Große Koalition im "Capital-Elitepanel" gemessenen Wert. (mp) Montag, 30. November 2009Köhler definiert neue EinstiegshürdeJunge Politprofis umgehen zunehmend das Erwerbsleben und starten gleich mit dem Politikerdasein. Das sollte nicht ohne Folgen bleiben für die sogenannten Schlüsselqualifikationen, die "normale" Arbeitnehmer nachzuweisen haben. Während Berufsanfänger ohne Polit-Ambitionen, sogar auch in Ministerien, gute Examensnoten, nach Möglichkeit Auslandserfahrung und nicht selten erste Erfolge im Berufsleben nachweisen sollten, gilt für die neuen Politikerkarrieren anderes: nachgewiesene und "gelebte" mehrjährige Berufserfahrung ist selten Voraussetzung, Kenntnis des realen Berufslebens ebensowenig. Das gilt auf die eine oder andere Weise für die Bundespolitiker Andrea Nahles, Florian Bernschneider, Peter Aumer oder Carsten Schneider gleichermaßen. Ganz abstrakt lässt sich so trefflich über den zu strengen Kündigungsschutz, die zwingende Notwendigkeit von Steuererleichterungen (selbst in der Krise) oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf philosophieren. Dass nun eine Vertreterin dieser Gruppe von berufsfernen Jungpolitikern zur Bundesministerin avanciert, stellt eine neue Qualität dar: Sie könne sich sehr gut auch in junge Familien und Männer einfühlen, gab die kommende Bundes-Familienministerin Kristina Köhler in den ersten reihenweise gesendeten Interviews nach ihrer Nominierung bekannt. Und Frau Köhler wollte dies offenbar neben ihrer hessischen (Proporz-)Herkunft als zweite Schlüsselqualifikation verstanden wissen. Selten waren Hürden niedriger. Ob das auch bald den gegen ihre Studienbedingungen protestierenden Studenten oder, zumindest zeitversetzt, den vom G8 geplagten Schülern zugute kommt? (mp) Mittwoch, 11. November 2009Eine Woche neues HandelsblattDa liegt es nun seit gut einer Woche jeden Tag auf meinem Schreibtisch - der Kopf leuchtet in CDU-Orange und es beansprucht nur noch die Hälfte der Fläche: Das Handelsblatt im so angesagten Tabloid-Format. Es ist denselben Weg gegangen wie die einstige Ikone der Linksliberalen, die Frankfurter Rundschau, die vor Jahren in keiner gut sortierten WG fehlen durfte. Bei der FR hat es zu keinem nennenswertem Leserzuwachs geführt, aber den gestalterischen Spielraum eingeengt. Warum sollte das Tabloid-Format beim Handelsblatt jetzt andere Folgen zeitigen? So wie so manche Regionalbank glaubt, die Anzahl der Passanten vor ihrer Niederlassung entscheide über ihren Geschäftserfolg (und nicht ihre Konditionen), meinen manche Verlage, das (äußerliche) Format einer Tageszeitung könne - auch in diesem Marktsegment - die Kauf- oder Aboentscheidung beeinflussen. Beides geht an der Realität vorbei. Zumal die meisten das Handelsblatt nicht deshalb lesen, weil sie damit in der Sonne sitzend auf der Parkbank als Design-Schöngeist glänzen wollen... (mp)
Freitag, 9. Oktober 2009Frau Gärtner und die De-Mail
Friedrichshafen ist die Modellstadt für den sechsmonatigen Test der so umweltfreundlichen, sicheren und ressourcensparenden De-Mail. Darüber war Andrea Gärtner, die Pressesprecherin der Stadt am Bodensee, so begeistert, dass sie im ersten Überschwang am Montag alle erreichbaren Journalisten in Deutschland anmailte - und zum Pressegspräch lud. Leider hat sie dies ohne Verwendung der Funktion "Blindkopie" gemacht und mehrere hundert Mailadressen ins Adressfeld kopiert. Das Aufbauseminar "Datenschutz für Pressesprecher" hatte sie offenbar noch nicht belegt.
Heute nun gestattet sich Frau Gärtner einen weiteren, allerdings kleineren Bock: Sie mailt, diesmal zwar mit verdeckter Empfängerliste, in der Betreffzeile "Friedrichshafen textet De-Mail". Das erstaunte mich: Ob die Einwohner der Stadt jetzt, statt zu segeln und melancholisch auf den See zu blicken, dauerhaft und für immer alle De-Mails in Deutschland texten müssen? Das wahrlich wäre ein schlimmes Schicksal - und würde womöglich die Stadt dauerhaft entvölkern. Die Auflösung fand sich allerdings im Mail-Anhang: "Friedrichshafen testet De-Mail" heißt es dort. Glück für Friedrichshafen und uns alle. (mp) Montag, 28. September 2009Stimme eingeworfen
Der Alltag hat uns wieder. Nur ein unfreiwilliges Bonmot der Kanzlerin aus der gestrigen "Berliner Runde" hallt noch nach: Der Wahlkampf sei jetzt vorbei, denn die Wähler hätten ja ihre "Stimme eingeworfen". (mp)
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Mann Leute, lest doch mal genau! Da steht doch, dass der Blog kein Diskussionsbeitrag zu den Thesen von Sarrazin i [...]
Mo, 06.09.2010 12:53
Guten Tag, Meine bekannten und ich haben die gleiche Meinung wie Herr Sarrazin dieser Mann hat recht, nur unse [...]
Do, 02.09.2010 09:01
Die Antwort auf diese Fragen gibt Ayaan Hirsi Ali in ihrem neuen Buch "Nomad – From Islam to America". Da es noch [...]