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    <title>Bialloblog - Kredite</title>
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    <description>Blog zu Wirtschafts- und Finanzthemen</description>
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    <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:22:17 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Bialloblog - Kredite - Blog zu Wirtschafts- und Finanzthemen</title>
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    <title>Pigs, Rating und Banking</title>
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            <category>Kredite</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
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    Zynische Banker nennen sie Pigs: &lt;strong&gt;Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien&lt;/strong&gt;. Was haben unsere europäischen Nachbarn gemein? Sie stehen derzeit finanziell nicht ganz so günstig da, um das zurückhaltend zu formulieren. &lt;p /&gt;&lt;p&gt;Und da das &amp;quot;G&amp;quot; in &lt;b&gt;Pigs&lt;/b&gt; bereits angezählt, das &amp;quot;P&amp;quot; und &amp;quot;S&amp;quot; von den selbsternannten Scharfrichtern der Neuzeit, den Rating-Agenturen, auch herabgestuft wurden, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die &amp;quot;Is&amp;quot;  folgen werden. Im Klartext: Griechenland wankt, Spanien und Portugal zittern, Irland, und Italien bangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei weisen diese Länder nach einer Statistik der EU-Kommission nicht alle die gleichen Prozente - genauer: einen vergleichbaren Grad an Verschuldung auf. Unstreitig ist, dass Griechenland Spitzenreiter bei den Staatsschulden der Euroländer ist. Die Prognose weist für 2010 eine Verschuldung der Griechen von 124,9 Prozent des Bruttoinlandsproduktes aus. Platz 2 belegt Italien mit 116,7 Prozent und überraschender Dritter ist: Belgien (101,2 Prozent).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bescheidene 84,6 Prozent, und damit nur 0,6 Prozentpunkte über dem Euroländer-Durchschnitt rangiert übrigens Portugal. Das sind nur bescheidene 7,90 Prozentpunkte mehr als die deutsche Staatsverschuldung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nimmt man aber die Maastricht-Grenze, die eine Verschuldung von 60 Prozent als statthaft erachtet, stellt sich die Frage: Sind nicht die meisten Euroländer &amp;quot;Pigs&amp;quot;, also schuldentechnische Schweine?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Löbliche Ausnahme ist dagegen das propere Luxemburg, mit 16,4 Prozent. Dafür hat(te) das Großherzogtum in anderer Hinsicht lange Schmutz am Schuh - als Steueroase. (mp)&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 16:57:32 +0200</pubDate>
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    <title>Käse-Kredite</title>
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            <category>Kredite</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
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    &lt;br /&gt;
Was mittlerweile in fast jeden Kühlschrank in Deutschland Einzug gehalten hat, wird in Italien auch in &lt;b&gt;Banktresoren&lt;/b&gt; gelagert und beschert dem Eigentümer Kreditwürdigkeit – jedenfalls wenn er ausreichend davon besitzt. Doch trotz allgemeiner EU-Gleichmacherei ist verfrühte Freude fehl am Platz: Sie sollten jetzt nicht mit der Fotografie Ihres aktuellen Kühlschrankinhaltes zur örtlichen Volksbank eilen und darlehensweise Bares fordern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn das, was in der italienischen &lt;b&gt;Emilia Romagna&lt;/b&gt; funktioniert, hat eine lange Tradition – und ist wohl auch nur mit dem besonderen Verständnis der Italiener für wahre Werte zu erklären. Denn südlich der Alpen akzeptieren Banken Parmesan als Sicherheit für Kredite, meldet die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/924/499205/text/&quot;&gt;Süddeutsche Zeitung&lt;/a&gt;. Beispielsweise bei der Regionalbank mit dem wohlklingenden Namen Credito Emiliano liegen in klimatisierten und videoüberwachten Lagerstätten Hunderttausende der strohgelben, 40 Kilo schweren Käseräder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;24 Monate muss die Spezialität reifen. So lange lagert das Geldhaus die Laibe ein und leiht dem Erzeuger Geld. In Zeiten undurchsichtiger Kreditweiterverkäufe erfreuen solche reellen &lt;b&gt;Kreditsicherheiten&lt;/b&gt; nicht nur Freunde der italienischen Küche. (safi)&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 09:35:54 +0100</pubDate>
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    <title>Strafsteuer für Banker</title>
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            <category>Kredite</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
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    Manchmal ist das so bankenfreundliche Großbritannien doch noch für Überraschungen gut: Boni für Banker, die 25.000 britische Pfund übersteigen (ca. 27.500 Euro), werden mit einer Strafsteuer von 50 Prozent belegt, hat der britische Finanzminister mit dem schönen Namen &lt;b&gt;Alistair Darling&lt;/b&gt; jetzt verkündet. Londons Banker schäumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sollen die aufkeimenden Gehaltsexzesse der Geldhäuser ausgebremst werden. In Deutschland hofft man dagegen auf eine Selbstverpflichtung der Banken, nicht (wieder) über die Stränge zu schlagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie viel man davon erwarten darf, zeigt ja – pars pro toto, sind wir mal polemisch – die Haltung des nicht übermäßig erfolgreichen &lt;b&gt;Georg Funke&lt;/b&gt;, der die systemisch so wichtige &lt;strong&gt;Hypo Real Estate&lt;/strong&gt; an die Wand steuerte (sie bedurfte infolge seiner exorbitanten Managementleistung staatliche Hilfen von mehr als 100 Milliarden Euro vom Staat).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt fordert der ehemalige Bankmanager Funke rund 3,5 Millionen Euro Gehaltsnachzahlung und hat offenbar eine entsprechende Klage beim Landgericht München eingereicht. Das gibt doch Hoffnung für Selbstverpflichtungen jedweder Art aus Bankenkreisen. (mp)  
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    <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 11:41:35 +0100</pubDate>
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    <title>Es geht aufwärts?</title>
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            <category>Kredite</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
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    &lt;p&gt;Drei Lesefrüchte der letzten Stunden:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Laut einer heute veröffentlichten &lt;strong&gt;Forsa-Umfrage&lt;/strong&gt; glauben 39 Prozent der befragten Deutschen, dass sich die Wirtschaftslage bessert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Die &lt;strong&gt;Hypo Real Estate&lt;/strong&gt;, die von Anfang an eine &amp;quot;Bad Bank&amp;quot; war und der die Regierung ohne Not schon 100 Milliarden Euro nachgeworfen hat, brauche bis Ende des Jahres weitere 7 Milliarden Euro. Der Wert der Bank liege, so ein Gutachten, derzeit bei 0 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Der &lt;a href=&quot;http://ftalphaville.ft.com/blog/2009/08/25/68486/commercial-real-estate-watch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;quot;Alphaville&amp;quot;-Blog&lt;/a&gt; der &amp;quot;Financial Times&amp;quot; listet 150 US-Banken mit der Höhe ihre vergebenen Kredite für Gewerbeimmobilien auf. Das Fazit dort lautet: &amp;quot;You can expect the vast majority of banks on this list to be in more than a little bit of difficulty&amp;quot;. Das &lt;strong&gt;Platzen dieser Blase&lt;/strong&gt; werden auch die anfangs erwähnten 39 Prozent hören. (wh) &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 26 Aug 2009 13:59:31 +0200</pubDate>
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    <title>Begrenzte Kreativität</title>
    <link>http://www.bialloblog.de/index.php?/archives/650-Begrenzte-Kreativitaet.html</link>
            <category>Kredite</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
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    Nicht jeder kreative Schub bedeutet tatsächlichen Fortschritt. Das beweist ein neuer Bankname, der das Ergebnis eines wochenlangen Brainstorming-Prozesses gewesen sein dürfte: Die &lt;strong&gt;UniCredit Consumer Financing Bank&lt;/strong&gt; hat sich in &lt;strong&gt;Unicredit Family Financing Bank&lt;/strong&gt; umbenannt. (mp)  
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    <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 10:24:19 +0200</pubDate>
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    <title>Bund erpresst Banken</title>
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;...lautet der provokante Aufmacher der heutigen &lt;strong&gt;Financial Times Deutschland&lt;/strong&gt;. Denn, obwohl es nach offizieller Regierungs-Sprachregelung ja noch keine &lt;strong&gt;Kreditklemme&lt;/strong&gt; gibt, haben am Wochenende in einem kollektiven Kommunikations-Kraftakt Bundespräsident, Bundesfinanzminister und Bundeswirtschaftsminister den Banken ins Gewissen geredet - und sie aufgefordert mehr Kredite zu gewähren. Denn Soffin (100 Mrd. Euro) und EZB-Liquiditätsspritze (442 Mrd. Euro) hätten ja für reichlich flüssige Mittel gesorgt.... &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit ein wenig Augenzwinkern, um auf die plakative Schlagzeile zurückzukommen, könnte man den Tatbestand des &lt;strong&gt;Paragraphen 253&lt;/strong&gt; des Strafgesetzbuches (StGB) auch erfüllt sehen: &amp;quot;Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.&amp;quot; Unstreitig dürfte sein, dass die Vergabe von Krediten für das Vermögen der Banken zunächst nachteilig ist.... (mp) &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 17:47:10 +0200</pubDate>
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    <title>Wissenschaftler als Pförtner</title>
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            <category>Kredite</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
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    Die Anzahl von Instituten und Forschungseinrichtungen, die an Unis und Hochschulen (früher mal FH genannt) angedockt werden, wächst stetig. Eine Entwicklung, die ihren Preis hat. Zum einen betätigen sich viele Forschende eher in der Vermarktung ihrer nicht selten privatwirtschaftlich organisierten Institute, was der Lehre - wofür sie ja ein Gehalt vom Staat bekommen - sicher nicht unbedingt zuträglich ist. Zum anderen muss das fröhliche Institutstreiben auch finanziert werden - was nicht selten unmittelbar durch die Objekte der Forschungstätigkeit erfolgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Fall aus Frankfurt, den der &lt;a href=&quot;http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&amp;amp;key=standard_document_37105390&quot;&gt;Hessische Rundfunk recherchiert&lt;/a&gt; hat, lässt sich das besonders schön nachvollziehen. Der &lt;strong&gt;Bankenkritiker und Jurist Professor Karl-Joachim Schmelz&lt;/strong&gt; fasst die Recherche gewohnt pointiert zusammen: &amp;quot;Frankfurter finanzwissenschaftliche Universitäts-Institute – Pförtnerhäuschen der Frankfurter Bankentürme&amp;quot;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn, so seine Zusammenfassung des Falls, die drei führenden Finanzwissenschafts-Institute, hätten unmittelbar von Kreditverkäufen durch Banken profitiert. Konkret sind dies offenbar das Center for Financial Studies (CfS), das Institute for Law and Finance der Frankfurter Uni und die European Business School. Allesamt schöne, wahnsinnig international klingende Namen ... (mp)&lt;p /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 26 May 2009 11:51:37 +0200</pubDate>
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    <title>Deutschland war Weltmeister...</title>
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            <category>Kredite</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
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    &lt;p&gt;...nicht nur im Fußball - auch in riskanten Bankgeschäften, meint zumindest der deutsche &lt;strong&gt;EU-Kommissar Günter Verheugen&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nirgendwo auf der Welt hätten sich Banken in solche Risiken gestürzt, so Verheugen gegenüber der SZ. In der EU-Kommission werde deshalb die Rolle der Bafin kritisch gesehen. Auf die Reaktion der Bafin - diese Woche ist ihre Pressekonferenz - darf man gespannt sein... (mp).   &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 18 May 2009 09:36:59 +0200</pubDate>
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    <title>Soffin meldet (fast) Vollzug</title>
    <link>http://www.bialloblog.de/index.php?/archives/626-Soffin-meldet-fast-Vollzug.html</link>
            <category>Kredite</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
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    Das Vorhaben &lt;strong&gt;VEB Hypo Real Estate&lt;/strong&gt; nimmt konkrete Formen an: Soeben meldet die Soffin, also die Finanzmarktstabilisierungsanstalt (ja, so nennt sie sich - und nicht entgegen der landläufigen Mode: &#039;Agentur&#039;), dass sie jetzt exakt 47,31 Prozent der HRE-Anteile innehabe. &amp;quot;Die Übernahme durch den Bund zur Rettung der HRE kann zügig fortgesetzt werden&amp;quot;, heißt es weiter.  (mp)  
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    <pubDate>Thu, 07 May 2009 10:03:40 +0200</pubDate>
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    <title>Zahlen über Zahlen</title>
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
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    Die Stimmung war schlecht, als in Deutschland der bislang stärkste&lt;strong&gt; Rückgang der Wirtschaftsleistung&lt;/strong&gt; verbucht wurde. Das war 1975 - und der Rückgang betrug im wachstumsverwöhnten Wirtschaftswunderland 0,9 Prozent. &lt;p /&gt;&lt;p&gt;Und heute? Unvorstellbare 6,0 Prozent drohen dieses Jahr, so verlautet es von den weisen Wirtschaftsforschern und von Herrn zu Guttenberg. Doch das Konsumklima ist gut, die Menschen kaufen weiter und wracken eifrig ab (ihre Autos). Auch die Börse hat seit März um etwa 30 Prozent zugelegt. Stellt sich die Frage: Werden die Zeichen der Zeit nicht erkannt oder die Zahlen dieser Zeit einfach unterschiedlich gedeutet? (mp)   &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 30 Apr 2009 12:26:43 +0200</pubDate>
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    <title>Prognose-Wildwuchs</title>
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
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    Zur &lt;strong&gt;Krise&lt;/strong&gt; ist fast alles gesagt: Sie ist männlich (ca. 96 Prozent der verantwortlich Handelnden waren Männer), sie ist zu etwa 50 Prozent herbei-psychologisiert (in Anlehnung an Ludwig Erhard), und sie ist weiterhin interpretationsfähig.&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Heute erfreut uns die Meldung der GfK: &lt;a href=&quot;http://www.gfk.com/group/press_information/press_releases/003909/index.de.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;quot;Konsumklima bleibt robust&amp;quot;&lt;/a&gt;, Ende letzte Woche der &lt;a href=&quot;http://www.cesifo-group.de/portal/page/portal/ifoHome/e-pr/e1pz/_generic_press_item_detail?p_itemid=9610805&quot;&gt;Ifo-Geschäftsklimaindex&lt;/a&gt;, der nach Aussage des Bremer Wirtschaftsprofessors Rudolf Hickel von der zweiten Führungsebene in den Unternehmen eher lustlos mit Daten befüttert wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welchen Wert haben also diese Wasserstandsmeldungen, jetzt, da sogar die Deutsche-Bank-Kassandra Norbert Walter (&amp;quot;2009 gibt es ein Minus von fünf Prozent&amp;quot;) überboten wurde? (mp)&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 27 Apr 2009 12:29:50 +0200</pubDate>
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    <title>Unwort Systemrelevanz</title>
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
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    &amp;quot;Mir wird zu viel und zu schnell nach dem Staat gerufen&amp;quot;, findet &lt;strong&gt;Karl-Theodor zu Guttenberg&lt;/strong&gt;, der morgen seit einem Monat als Bundeswirtschaftsminister amtiert und kommuniziert. &lt;p /&gt;&lt;p&gt;Zudem hat zu Guttenberg im heute in der &lt;strong&gt;Wirtschaftswoche&lt;/strong&gt; erschienenen Interview einen Vorschlag für das Unwort 2009 gemacht: &amp;quot;Systemrelevanz&amp;quot;, das wir ja oft im Zusammenhang mit der Hypo Real Estate gehört haben.  Ein Vorschlag, der der Kanzlerin missfallen dürfte. (mp)&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 15:25:40 +0100</pubDate>
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    <title>Müntefering droht HRE per Twitter</title>
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            <category>Kredite</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;b&gt;Franz Müntefering&lt;/b&gt;, der Erfnder der Heuschrecken, spricht in seiner Twitter-Notiz von heute 10.50 Uhr offen aus, was Genosse Steinbrück noch verklausuliert der Öffentlichkeit vorhält: &amp;quot;&lt;span class=&quot;status-body&quot;&gt;&lt;span class=&quot;entry-content&quot;&gt;&lt;b&gt;Hypo Real Estate&lt;/b&gt; ist eine tickende Zeitbombe. Löcher werden immer größer. Das schauen wir uns nicht mehr lange tatenlos an&amp;quot;. (wh)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 19 Feb 2009 14:33:34 +0100</pubDate>
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    <title>Boni und Gesetzeslücke</title>
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            <category>Kredite</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
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    &lt;p&gt;So eine Überraschung: Jetzt beharren die angestellten Investmentbanker bei &lt;strong&gt;Dresdner Kleinwort&lt;/strong&gt; - die inzwischen zur &lt;strong&gt;Commerzbank&lt;/strong&gt; gehört - auf ihre Boni von geschätzt 400 Millionen Euro, obwohl die Commerzbank staatliche Stütze genießt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Empörung darüber in der Politik brandet hoch. Warum, so muss sie sich fragen lassen, wurde dieses absehbare Problem nicht im &lt;strong&gt;Finanzmarktstabilisierungsgesetz&lt;/strong&gt; - sorry, so heißt das wirklich - geregelt, das seit 18. Oktober 2008 unseren Bankenmarkt festigen soll? (mp)&lt;/p&gt;&lt;p /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 17 Feb 2009 11:06:48 +0100</pubDate>
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    <title>Hypo Real Estate oder Bildung?</title>
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            <category>Kredite</category>
    
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    <author>nospam@example.com (bialloblog)</author>
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    Was sind schon die inzwischen 42 Milliarden Euro, für die die Bundesregierung im Fall Hypo Real Estate zu bürgen bereit ist - im Vergleich zum 500-Milliarden-Bankenrettungspaket? &lt;p /&gt;&lt;p&gt;Nun ja, nimmt man die in den &lt;strong&gt;Bundeshaushalt 2008&lt;/strong&gt; eingestellten Budgets nur für die Ministerien Bildung (9,3 Milliarden Euro), Wirtschaft (6,1 Milliarden Euro) und Familie (6,2 Milliarden Euro) zusammen, so kommt man gerade auf etwas mehr als die Hälfte dieses Betrages, nämlich knapp 22 Milliarden Euro. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bildung und Familie, die in jeder Sonntagsrede als die Stützen der Zukunft gepriesen werden, sind also deutlich weniger wert, als eine Spezialitätenbank mit unerzogener irischer Tochter namens Depfa. Aber noch ist es ja nur eine Bürgschaft ... (mp)&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 21 Jan 2009 12:52:41 +0100</pubDate>
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